Troika: Reformen auf Zypern laufen nach Plan

Autor: Marc Bohländer - Veröffentlicht am 8. August 2013

Nach Einschätzung der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) laufen die Reformen auf der Mittelmeerinsel Zypern nach Plan. Die internationalen Geldgeber zeigten sich ob der Entwicklung zufrieden. Das teilte die Troika in der vergangenen Woche mit.

Weitere Hilfsmittel

Mit dieser vorläufigen Bewertung wird auch die Bahn frei für weitere Hilfsmittel. Die Eurostaaten und der IWF hatten Anfang des Jahres ein Hilfsprogramm von zehn Milliarden Euro verabschiedet und damit einen Staatsbankrott Zyperns verhindert. Die Regierung des Inselstaates gehe nur vorsichtig mit Geld um und habe erheblich gespart, so die Experten. Auch aus dem Bankensektor wurde Positives vermeldet. Die Risiken blieben jedoch beträchtlich, hieß es. Im Frühjahr drohte noch der Komplettbankrott – Banken hatten exzessiv Kredite vergeben und litten dann unter dieser aufgeblähten Politik.

Zwangsabgabe und Zerschlagungen

Mittels einer Zwangsabgabe und Zerschlagungen versucht man die größten Banken zu sanieren. „Der kurzfristige wirtschaftliche Perspektive bleibt schwierig und Gegenstand erheblicher Unsicherheit“, so die Troika weiter. Beispielsweise ist die Arbeitslosenquote auf Zypern weiter im Wachstum begriffen. Sobald die Finanzminister der EU-Länder zustimmen, könnte Zypern weitere 1,5 Milliarden Euro an Rettungsgeldern erhalten.



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