Flora und Fauna Zyperns

Autor: Marc Bohländer - Veröffentlicht am 12. Oktober 2012

Schon im Altertum war die Insel berühmt für ihre Fruchtbarkeit: von hier kamen gute Weine und bestes Olivenöl. Auch Getreide wird seit jeher auf Zypern angebaut. Zypern ist die Insel mit dem meisten Wald im ganzen Mittelmeer. Troodos gilt als auch als der Schwarzwald Zyperns. Hier wachsen erlenblättrige Eichen aber auch Aleppo-Kiefern, Pinien, Platanen, Zedern und Steineichen.

Reichhaltige Flora

Die natürliche Flora wurde jedoch gerade am Rand mittlerweile von Apfel-, Birnen-, Pfirsich-, Mandel- und Nussbäumen verdrängt. Vielerorts gibt es auch Weinhänge sowie Zypressen, Olivenhaine und Johannisbrotbäume. Zu den existierenden Blütenpflanzen zählen zum Beispiel Anemonen, Narzissen, Gladiolen, Iris, Tulpen und Klatschmohn. Ab Herbst wachsen auch Traubenhyazinthen, Weihnachtsstern und Hahnenfuß. Die ersten Bauern brachten Tiere wie Schweine, Rinder, Ziegen, Damhirsche und Wildschafe sowie Füchse und Wildkatzen mit. Die Schafe verwilderten und sind heute als Zypern-Mufflons bekannt.

Schildkröten und Flamingos

An den Küsten der Halbinseln Akamas und Karpaz leben Meeresschildkröten. In den Küstengewässern leben viele verschiedene Fischarten. Auf Zypern gibt es zudem rund 340 Vogelarten. Die Insel ist ein klassisches Durchzugsgebiet aber es bleiben auch 46 Arten das ganze Jahr auf Zypern. Im Salzsee bei Larnaka lassen sich im Winter sogar Flamingos beobachten. Erst 2006 entdeckte man die Zypern-Maus. Die Mäuseart lebt Schätzungen zufolge schon 10.000 Jahre auf Zypern.



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