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        <title>Zypern.de - Das Zypernportal</title>
        <description><![CDATA[Deutschsprachiges Zypernportal > alles rund um die Insel Zypern!]]></description>
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            <title>Grundstückskauf im türk. Norden illegal</title>
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            <description><![CDATA[<span class="header-dklblau-underline">Grundstückskauf im türkisch besetzten Norden ist illegal</span>Vertriebenenrechte bleiben gewahrt. Wer das Grundstück oder das Haus eines aus dem türkischen besetzten Norden vertriebenen Zyprers kauft, handelt illegal und muss die Immobilie zurückgeben und dem rechtmäßigen Eigentümer eine Entschädigung bezahlen.<br />In einer mir Spannung erwarteten Grundsatzentscheidung bestätigte dies nun der oberste britische Berufungsgerichtshof am 19. Januar in London. In dem konkreten Fall ging es um ein Grundstück, das das britische Ehepaar Oram in Lapithos erworben hatte. Der Eigentümer Meletis Apostolides, der 1974 vor den heranrückenden Invasionstruppen fliehen musste und seitdem keinen Zugang mehr zu seinem Eigentum hatte, verklagte die Briten daraufhin vor einem zyprischen Gericht. Das Distriktgericht von Lefkosia kam zu dem Ergebnis, dass sich das Ehepaar nicht darauf berufen konnte, von den Eigentumsverhältnissen nichts gewusst zu haben. Sie hatten das Grundstück über einen türkischen Immobilienmakler erworben. Die Orams ignorierten allerdings die Entscheidung, die sie zur Rückgabe und zu einer<br />Entschädigung verurteilte. Deshalb wurden die britischen Justizbehörden eingeschaltet, um das Urteil durchzusetzen.<br /><br />Denn unter den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gilt, dass sie die Rechtsprechung ihrer Gerichte gegenseitig anerkennen.<br />Die langwierige gerichtliche Auseinandersetzung ist nun durch die Bestätigung durch den obersten britischen Berufungssgerichtshof zugunsten der Rechte der griechischzyprischen Flüchtlinge endgültig entschieden worden. Gegen die Entscheidung sind keine Rechtsmittel mehr möglich. „Dies ist ein Sieg für die Gerechtigkeit, für die Menschenrechte und für die Anerkennung der Prinzipien, auf denen die Europäische Union begründet wurde“, sagte Rechtsanwalt Konstantin Kantounas, der den Flüchtling Apostolides vertreten hatte. <br /><br />Die britischen Richter hatten sich in ihrer Entscheidung ausdrücklich auf die Europäische Menschenrechtskonvention und die EUGesetzgebung berufen. Der zyprische Präsident Demetris Christofias verwies auf die politische Botschaft dieser Entscheidung: „Die türkische Seite muss verstehen, dass man die rechtmäßigen Eigentumsverhältnisse nicht ignorieren darf.“ Es sei versucht worden, durch den Verkauf und den Neubau von Häusern auf dem Grund und Boden der griechisch-zyprischen Flüchtlinge vollendete Tatsachen zu schaffen. Dieses Vorgehen sei nicht mit den europäischen und internationalen Rechtsnormen vereinbar, wie das Urteil des Berufungsgerichtshofes nun unterstreicht.<br /><br />Gleichzeitig stellt die Entscheidung auch klar, dass Urteile der zyprischen Gerichte auch in Bezug auf die türkisch besetzten Gebiete der Insel für die gesamte Europäische Union bindend sind und vollstreckt werden können. „Die britischen Richter haben zudem bestätigt, dass nur die zyprischen Gerichtshöfe international anerkannt werden - und nicht die von den türkischen Besatzungsbehörden eingesetzten“, erklärte Rechtsanwalt Kantounas. Er betonte, in der Entscheidung sei es nicht nur um die Rechte seines Mandanten gegangen, sondern um die aller Flüchtlinge. Er hoffe, dass die Klarstellung durch die britischen Richter nicht nur den illegalen Ausverkauf der Grundstücke stoppe, sondern auch die Lösung der Zypernfrage vereinfache. Eine Lösung, die die Enteignung der Flüchtlinge bedeute, werde vor keinem<br />europäischen Gericht Bestand haben. Apostolides selbst erklärte, dass es bei ihm vor allem darum ging, die Tatsache aufzudecken, dass viele Ausländer die politische Lage in Zypern ausnutzten, und mit wenig Geld an gute Grundstücke und Luxushäuser gekommen sind.<br /><br /><strong>Für mehr Informationen:</strong><br /><a title="Zypern Regierung" href="http://www.mfa.gov.cy">www.mfa.gov.cy</a><br /><a title="Zypern Regierung" href="http://www.cyprus.gov.cy">www.cyprus.gov.cy</a><br /><a title="Zypern Regierung" href="http://www.law.gov.cy">www.law.gov.cy</a><br /><br />]]></description>
            <author> robert.scheurich@zypern.de (Robert)</author>
            <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:08:13 GMT</pubDate>
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            <title>EU mahnt Lösung an</title>
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            <description><![CDATA[<span class="header-dklblau-underline">EU mahnt Lösung an</span>Der neue EU-Ratspräsident und frühere belgische Ministerpräsident Herman van Rompuy hat bei seinem Antrittsbesuch am 21. Janur auf Zypern eine Lösung der Zypernfrage angemahnt. Die Teilung eines EU-Mitgliedsstaates dürfe nicht als Fakt hingenommen werden: „Eine Einigung ist aber nicht nur für die Europäische Union wichtig. Sie würde auch der ganzen Region im östlichen Mittelmeerraum Stabilität bringen.“<br /><br />Als Grundlage einer Einigung nannte der EU-Ratspräsident die auch vom zyprischen Präsidenten geforderten Parameter: „Der Lösungsvorschlag muss im Einklang mit den Resolutionen des UN-Sicherheitsrates und dem Aquis Communautaire der Europäischen Union stehen.“ Denn nur dann könne man von einer dauerhaften und gerechten Einigung sprechen, die auch die Menschenrechte und internationalen Normen berücksichtige. Präsident Christofias dankte EU-Ratspräsident van Rompuy nicht nur für die klaren Worte, sondern auch für die Hilfe der Europäischen Union bei den Zypernverhandlungen. Die stünden zwar unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen. Aber ohne die begleitende Expertise und Unterstützung sei ein positiver Ausgang der Gespräche nur schwer zu erreichen. „Die Prinzipien und Werte der Europäischen Union müssen gewahrt bleiben“, forderte Präsident Christofias. EU-Ratspräsident van Rompuy hatte den Verhandlungsparteien jede mögliche Hilfe angeboten. „Die Zeit ist reif für eine mutige, nach vorne schauende Entscheidung, die dem Wohl aller Zyprer dienen. Wir<br />sind uns der Schwierigkeiten und der Herausforderungen bewusst. Aber wir sind auch überzeugt, dass die Verantwortlichen das Ziel erreichen können“, erklärte van Rompuy in der zyprischen Hauptstadt.]]></description>
            <author> robert.scheurich@zypern.de (Robert)</author>
            <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:06:09 GMT</pubDate>
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            <title>Ausgezeichnete zyprische 2-Euro-Münze</title>
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            <description><![CDATA[<span class="header-dklblau-underline">Ausgezeichnete zyprische 2-Euro-Münze</span><img style="margin: 0px 33px 0px 0px; float: left;" alt="Zypern-Nachrichten-Februar-2euro" src="http://www.zypern.de/images/stories/zypern-news/news-zypern-botschaft/Zypern-Nachrichten-Februar-2euro.jpg" height="248" width="250" /><br /><br /><br />Die zyprische 2-Euro-Münze ist von dem renommierten amerikanischen Numismatikmagazin „World Coin News“ als beste Handelsmünze der<br />Welt ausgezeichnet worden. Dabei wurden nur Münzen bewertet, die imtäglichen Umlauf sind. Die zyprische Münze zeigt eine Figur in der Form eines Kreuzes. Das Motiv geht auf eine Götzendarstellung aus der Kupferzeit zurück, wie sie bei Ausgrabungen auf Zypern gefunden wurde.]]></description>
            <author> robert.scheurich@zypern.de (Robert)</author>
            <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:03:38 GMT</pubDate>
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            <title>Zyprische Athleten geehrt</title>
            <link>http://www.zypern.de/zypern-news/zypern-news-botschaft/zyprische-athleten-geehrt.html</link>
            <description><![CDATA[<span class="header-dklblau-underline">Zyprische Athleten geehrt</span><img style="margin: 0px 33px 0px 0px; float: left;" alt="Zypern-Nachrichten-Februar-athleten-geehrt" src="http://www.zypern.de/images/stories/zypern-news/news-zypern-botschaft/Zypern-Nachrichten-Februar-athleten-geehrt.jpg" height="263" width="333" />Die Leichtathleten Kyriakos Ioannou (Silbermedaille im Hochsprung bei der Leichtathletik-WM 2009 in Berlin) und Eleni Artymata (Endlauf-Teilnahme über 200 Meter bei der Leichtathletik-WM 2009 in Berlin) sind am 15. Januar von Zyperns Präsident Christofias persönlich als Sportler des Jahres ausgezeichnet worden.<br /><br />Als Mannschaft des Jahres wählten die zyprischen Sportjournalisten APOEL Lefkosia. Das Team hatte sich in diesem Jahr für die UEFAChampions-League qualifiziert. „Sie sind die perfekten Botschafter unseres Landes“, dankte Präsident Christofias den Sportlern für<br />ihren Einsatz. Geehrt wurde außerdem das Zyprische Olympische Komitee für die Ausrichtung der Spiele der Kleinstaaten im Juni 2009<br />auf Zypern. In diesem Zusammenhang dankte Präsident Christofias ausdrücklich den weit über 700 freiwilligen Helfern, ohne die die Spiele nicht so reibungslos und vorbildlich hätten veranstaltet werden können]]></description>
            <author> robert.scheurich@zypern.de (Robert)</author>
            <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:42:07 GMT</pubDate>
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            <title>Mauerreise nach Berlin</title>
            <link>http://www.zypern.de/zypern-news/zypern-neuigkeiten/mauerreise-nach-berlin.html</link>
            <description><![CDATA[<span class="header-dklblau-underline">Mauerreise nach Berlin</span>Das Goethe-Institut hat anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Berliner Mauerfalls symbolische Mauersteine auf die Reise geschickt. Nun kehren die künstlerisch gestalteten Steine aus Jemen, Korea, Zypern, Mexiko, Israel, den Palästinensischen Autonomiegebieten und China zurück nach Berlin. Am 9. November 2009 findet im Rahmen des Fests der Freiheit zum 20. Jahrestag des Mauerfalls am Brandenburger Tor in Berlin das Finale der Mauerreise statt. Die Steine werden Teil der Dominoaktion: als symbolischer Akt wird eine Mauer aus 2,50 m hohen Steinen zu Fall gebracht, darunter die Steine aus der Mauerreise.<br /><br /> Renommierte Maler und Schriftsteller, aber auch Jugendliche und Studenten aus diesen Ländern beteiligten sich an dem Projekt: Wang Guangyi etwa gilt als politisch radikaler Maler in seiner chinesischen Heimat. International ist er ein Star, seine Bilder erzielen auf Auktionen viele Millionen Euro. Sein Stein für die Mauerreise ist Pop Art in Schwarz-Rot- Gold - ein kulturrevolutionärer Bauer zerschmettert die deutsch-deutsche Mauer. Sok-Yong Hwang, einer der bekanntesten Autoren Koreas, erlebte den Fall der Berliner Mauer bei einem Aufenthalt als Gastschriftsteller in Berlin. Auf seinen Stein hat er Tagebuchnotizen vom Tag des Berliner Mauerfalls übertragen. Studenten aus Ramallah verarbeiteten auf den symbolischen Steinen die Herrschaftsbedingungen und Machtverhältnisse in der Region. Diese Themen beschäftigten auch die Kinder und Jugendlichen aus der israelisch-arabischen Stadt Umm el-Fahem. Junge Street Art-Künstler aus Mexico City reflektieren auf den Mauersteinen ihre Sicht auf die Grenzanlagen, die die USA von Mexiko trennen. Die griechisch- und türkischstämmigen Graffiti-Künstler aus Zypern trafen sich erstmals zur gemeinsamen Arbeit auf der Grenzlinie, die durch den Garten des Goethe-Zentrums in Nikosia verläuft.<br /><br /> Ausstellung Mauerreise<br /><br />15. – 25. Oktober 2009<br /><br />Vernissage 15. Oktober 19:00 Uhr<br /><br />Atrium der DKB Bank, Taubenstraße 7–9, 10117 Berlin<br /><br />Neun von 28 Steinen der Mauerreise werden auf der Vernissage am 15. Oktober im Atrium der DKB-Bank in einer Einführung von Michael Jeismann, Leiter des Hauptstadtbüros des Goethe-Instituts und Initiator des Projekts Mauerreise, präsentiert. Die Steine sind anschließend täglich bis zum 25. Oktober zu sehen.<br /><br />Podiumsdiskussion<br /><br />28. Oktober 2009, 19:30 Uhr<br /><br />Kulturbrauerei, Haus der Geschichte, Knaackstraße 97, 10435 Berlin<br /><br />Mauerreise: Geteilte Staaten in der Welt<br /><br />Die Podiumsdiskussion zum Projekt Mauerreise findet am 28. Oktober in der Kulturbrauerei statt: Hans Walter Hütter, Präsident des Haus der Geschichte, diskutiert mit Axel Klausmeier, Direktor der Berliner Mauergedenkstätte, und Michael Jeismann, Leiter des Hauptstadtbüros des Goethe-Instituts und Initiator des Projekts, über „Geteilte Staaten in der Welt“ und wie das Projekt Mauerreise dieses Thema aufgegriffen hat. Die Moderation übernimmt Shelly Kupferberg, rbb Kulturradio. An diesem Abend werden die vier Steine der chinesischen Künstler ausgestellt.<br /><br />Weitere Infos unter: http://www.goethe.de/mauerreise<br /><br /><br />______________________________________<br /><br /><br />www.cips.com.cy]]></description>
            <author> mt@instantmedia.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:01:55 GMT</pubDate>
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            <title>Sehnsucht nach Grenzenlosigkeit</title>
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            <description><![CDATA[<span class="header-dklblau-underline">Sehnsucht nach Grenzenlosigkeit</span>Das Tanztheaterstück "Der Fall des Ikarus" wird am 28. Oktober in Köln uraufgeführt. Es widmet sich der Sehnsucht nach der Überwindung von Grenzen. Im Jahr 1969 verliebt sich Otto, ein junger Mann aus der DDR, in Stella, die ihm an Jahren und Freizügigkeit voraus ist. Otto, der gerade seine Pilotenausbildung absolviert, träumt davon, ein leichtes Fluggerät zu bauen, um die Mauer zu überfliegen. Doch plötzlich erscheint ihm seine Welt wieder sehr klein, als er eine geheime Verbindung zwischen seinem besten Freund Gustav und der Frau seiner Träume entdeckt.<br /><br />Das Tanztheaterstück faszinierte bereits bei seiner Voraufführung in Leeds/England durch seine atemberaubende Choreografie, durch packende Musik und Visualität. „Der Fall des Ikarus“ ist Ergebnis einer Zusammenarbeit internationaler Künstler, die durch die neue Bewegungsfreiheit nach dem Fall der Berliner Mauer erst möglich wurde.<br />Regie führte George Rodosthenous, die Musik stammt von Demetris Zavros, die Choreografie besorgte Riccardo Meneghini, Bühnenbild und Licht liegen in der Verantwortung von Sophie Farnham, die Dramaturgie übernahm Duska Radosavljevic, und als Akteure sind Lia Vissi, Ashley Scott-Layton, Riccardo Meneghini und Leo Town zu erleben.<br />Die Vorstellung findet am 28. Oktober, 2009, 20 Uhr, in der Bühne der Kulturen im Arkadas Theater, Platenstraße 32, in Köln statt.<br />Der Eintritt kostet 10 € bzw. 7 € ermäßigt. <br /><br />Der gesamte Erlös der Ticketeinnahmen geht zugunsten des Projekts “Kunsttherapeutische Gruppenarbeit mit Flüchtlingskindern“ des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V.<br />Kartenreservierung: 0221 9559510 oder www.buehnederkulturen.de<br /><br />Eine Veranstaltung der Botschaft der Republik Zypern in Berlin und der Universität Leeds, Großbritannien,<br />im Rahmen der Interkulturellen Woche Köln 2009.<br /><br />(www.cips.com.cy)]]></description>
            <author> mt@instantmedia.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:01:18 GMT</pubDate>
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            <title>Lefkaritiko steht auf der UNESCO-Liste</title>
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            <description><![CDATA[<span class="header-dklblau-underline">Lefkaritiko steht auf der UNESCO-Liste</span>Die in dem Dorf Lefkara hergestellte handgearbeitete Spitze "Lefkaritiko" ist jetzt offiziell eingeschrieben in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit. Es heißt, schon Leonardo da Vinci erwarb 1481 bei seinem Besuch in Lefkara eine Spitzendecke für den Mailänder Dom. Noch heute wird das filigrane Kunsthandwerk direkt im Dorf verkauft.<br />Website des Dorfes: http://www.katolefkara.org<br /> <br />www.cips.com.cy]]></description>
            <author> mt@instantmedia.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:00:56 GMT</pubDate>
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            <title>Zyperns Mauer in Berlin</title>
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            <description><![CDATA[<span class="header-dklblau-underline">Zyperns Mauer in Berlin</span> Mit einer außergewöhnlichen Fotoausstellung tourt die Zyprische Botschaft derzeit durch die deutschen Landen. Unter dem legendären Titel "the wall" zeigen drei Künstler mit ihren Bildern eindringlich, dass in Europa längst noch nicht alle Mauern gefallen sind. Die „Green Line“, zieht sich quer über die gesamte Insel Zypern und verläuft auch mitten durch die Hauptstadt Nikosia. Sie markiert die Trennung zwischen den griechisch-zyprischen und den türkisch-zyprischen Einwohnern des Landes.  Bei der Ausstellung "the wall", die am 15. September 2009 um 18 Uhr im Bundespresseamt in Berlin am Reichstagufer eröffnet wird, stellen Marcos Gittis aus Deutschland, Arunas Baltenas aus Litauen und Katerina Attalidou aus Zypern ihre unterschiedlichen fotografischen Sichtweisen auf die „Green Line“ vor.<br /><br />Ihr Blick auf die Demarkationslinie bietet eine schier unerschöpfliche Assoziationskette zum Thema Grenzen, Trennlinien zwischen Menschen und Kulturen, Kommunikationslosigkeit und Vereinsamung. Die Ausstellung "the wall" läuft bis zum 28. September 2009 im Presse- und Besucherzentrum des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Anschließend ist sie vom 20. Oktober bis zum 10. November 2009 in der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin, im Foyer der Kommode am Bebelplatz zu sehen. Die Vernissage findet am 20.10.2009 um 18 Uhr statt.<br /><br />www.cips.com.cy]]></description>
            <author> mt@instantmedia.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:59:13 GMT</pubDate>
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